Foto: Standortagentur Tirol_Gerhard Berger

Aus 40 Ländern ausgewählt

Herbert Noichl schätzt an Tirol seine Mitarbeiter, die zentrale Lage und die alpine Natur.

Der beste Standort

Als Topmanager hat der gebürtige Niederndorfer Herbert Noichl die ganze Welt bereist. In insgesamt 40 Ländern hat er für internationale Konzerne gearbeitet. Er hatte die Qual der Wahl und hat sich für Tirol entschieden.

„Für mich und meine Familie ist Tirol eindeutig der beste Standort“, sagt er. Und so übernahm er 2009 in Ergänzung zu mehreren Unternehmensbeteiligungen gemeinsam mit Josef Freisinger die Geschäftsführung der Firma Freisinger Fensterbau. Das 80 Jahre alte Unternehmen startete als Zimmerei – und Gemischtwarenladen. Seit 20 Jahren ist es ein Pionier im Bereich energieeffizienter Fensterbau, beschäftigt 35 Mitarbeiter und exportiert seine Technologie weltweit.

Doch was trieb Herbert Noichl ausgerechnet zurück nach Tirol? Für ihn hat Tirol gleich mehrere Vorteile: privat und geschäftlich. „Was ich in Tirol schätze sind der Fleiß und die Flexibilität unserer Mitarbeiter. In anderen Ländern erlebte ich häufig das Gegenteil“, erklärt er. Gleichzeitig gefällt ihm die Nähe zur Wissenschaft. „Mit dem Lehrstuhl für Holzbau der Universität Innsbruck und der Hochschule für Holzbau in Rosenheim sind wir an die Wissenschaft angebunden. Mit Professor Wolfgang Feist ist ein ausgewiesener Experte für Energieeffizienz an der Uni Innsbruck Engagiert“, sagt Noichl. Ein entscheidender Vorteil für ihn, der nach wie vor viel unterwegs ist, ist auch die zentrale Lage Tirols und die alpine Natur: „Die Berge sind für mich eine Tankstelle und München ist sehr nahe. Für meine Tätigkeiten ist das wichtig, denn im Schnitt fliege ich 100- bis 150-mal pro Jahr“, sagt Noichl. Schnell bei den internationalen Geschäftspartnern und dank kurzer Wege Zeit zum Abschalten in den Bergen gewonnen – für Herbert Noichl ist Tirol der ideale Standort.

Freisinger Fensterbau

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